Rossini Messe

Gioachino Rossini 'Petite messe solennelle'

Sonntag, 1. Juli 2018, 18:00 Uhr
Melanchthonkirche Bochum

Gioachino Rossini 'Petite messe solennelle'

Klavier: Tobias Bredohl
Akkordeon: Dr. Maik Hester        
Kantorei an der Melanchthonkirche
Sopran: Mechthild Weber
Alt: Franziska Orendi
Tenor: Timo Rößner
Bass: Martin Berner

Leitung: Ludwig Kaiser

Eintritt: 20 / 10 EUR bei freier Platzwahl
Karten an der Abendkasse
Reservierungen unter 0234 / 93 53 88 04,
www.kulturraum-melanchthonkirche.de

Gioachino Rossini (1792 - 1868) ist als Kom­ponist geist­licher Werke nie recht in das Bewusstsein der musika­lischen Öffentlich­keit getre­ten. Tat­sächlich ist die Zahl der Kir­chen­kompositionen, gemes­sen an seinem Opern­schaffen, gering. Jedoch gehö­ren die zwei großen geist­lichen Kom­po­sitionen, das Stabat Mater und die Petite Messe solennelle (Kleine feierliche Messe), zu seinen bedeu­tend­sten Werken, und gerade letz­tere ist von be­sonderer Originalität. Die Messe ent­stand lange nach Rossinis Rückzug von der Oper. Sie ist die umfang­reichste Kompo­sition der zweiten Lebenshälfte und sein letztes größe­res Werk.

Sein musikalisches Vermächtnis begleitete Rossini mit den fol­gen­den Sätzen, die in der Original­partitur enthalten sind: ‚Lieber Gott, da ist sie, die arme kleine Messe. Ist es heilige Musik (musique sacrée), die ich geschrieben habe oder verfluchte Musik (sacrée musique)? Ich bin für die Opera buffa geschaffen, wie Du genau weißt. Ein bißchen Können, ein bißchen Herz, das ist alles. Sei denn gepriesen und laß mich ins Paradies. G. Rossini. Passy 1863.’

Christiane a Campo

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